MECHANISMEN VERSTEHEH

Der schnell hingeschludderte Tag MECHANISMEN VERSTEHEH soll uns wohl darauf hinweisen, dass wir uns stärker mit den Hintergründen beschäftigen sollen. Mechanismen, die im Hintergrund dafür verantwortlich sind für die Rahmenbedingungen unseres Lebens. Was steckt hinter den Dingen, wie funktioniert die Welt in der wir leben? Wie können wir an den Mechanismen etwas ändern? Und was macht man schliesslich, wenn man die Mechanismen verstanden hat?

Über den Widerstand!

Der Widerstand ist die einfachste Art&Weise sich den Mechanismen zu widersetzen. Widerstand gegen die politischen und gesellschaftlichen Ziele von Regierungen und der Widerstand von Arbeitern gegenüber den Zielen ihrer Chefs und der Manager sind organisiert Vorgehensweisen.

Für den Manager ist der richtige Umgang mit Widerstand ein Schlüssel zum Erfolg von Veränderungsvorhaben. Aber wer sagt, dass der Arbeiter keine Änderung will, wahrscheinlich aber eben ganz andere Änderungen als der zuständige Manager.

Es gibt keine Veränderung ohne Widerstand. Nicht das Auftreten von Widerständen, sondern deren Ausbleiben ist Anlass zur Beunruhigung. Problematisch ist nicht der Widerstand der Betroffenen, sondern der falsche Umgang damit. Widerstände richten sich oft nicht gegen die Veränderung an sich,
sondern gegen die Art und Weise, wie die Veränderung geführt und gestaltet wird. https://www.st-marti.ch/pdf/Umgang%20mit%20Widerstand.pdf

Do it yourself!

Überhaupt hat man viel verstanden, wenn man selbst beginnt die Dinge zu ändern. Deswegen ist DIY immer die richtige Wahl um einen Einblick zu bekommen.

Falsch verstanden ...

Wenn die Oberfläche glatt genug ist, um sich selbst darin zu spiegeln, meint man vielleicht mehr Hintergründe zu verstehen als es zu entdecken gibt? Was wenn man die Mechanismen falsch verstanden hat? Die Verschwörungstheorie liegt nahe.

Was gibt es da nicht zu versteheh?

Oder welche Mechanismen hast du schon richtig verstanden?

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6 Tage zuvor

Die Medizin war tausende Jahre lang sehr systemisch und sah die Patienten ziemlich ganzheitlich an. Dann kam die Zeit des Auseinanderpflückens, auch in der Biologie: Man betrachtete einzelne Organe, einzelne Zellen, schließlich einzelne Gene. Erst in den letzten zehn, zwanzig Jahren wurde erkannt, dass alles viel komplexer ist. Organismen sind selbstorganisierende emergente Systeme, und sie stehen mit übergeordneten Systemen im Austausch. Daraus erwuchs eine Systemmedizin. System-Biomedizin ist die ihr vorgeschaltete Forschung über das, was in der Medizin noch nicht angekommen ist.

mario purkathofer
2 Tage zuvor

Rattenberg am Inn muss man auch versteheh.

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